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Vom 28. bis 30. März 2017 werden sich die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe erneut für drei Tage zusammenfinden und gemeinsam mit allen Interessierten die neuesten Themen, Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen aus den Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe diskutieren. Wie schon 2014 in Berlin können sich die Besucherinnen und Besucher auf ein Kongress- und Messeprogramm mit mehreren hundert Fachveranstaltungen und Ausstellern freuen. Direkt am schönen Rhein gelegen wird der 16. DJHT auf dem modernen Gelände der Messe Düsseldorf mit spannenden Themen, Aktionen und Impulsen natürlich wie immer kostenlos für alle Interessierten drei Tage lang geöffnet sein.

Die National Coalition ist am 29. März von 09.00-11.00 Uhr mit dem Thema Kinderrechte wirkungsvoll umsetzen vertreten. Hierzu werden Fachvorträge von Jana Frädrich, BAG Kommunale Kinderinteressensvertretungen, Claudia Kittel, Deutsches Institut für Menschenrechte, Monitoringstelle zur UN-Kinderrechtskonvention und der Sprecherin und des Sprechers der National Coalition Deutschland, Prof. Dr. Jörg Maywald und Luise Pfütze, stattfinden. ...

25 Jahre nach Inkrafttreten der Kinderrechtskonvention werden die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland noch immer nicht flächendeckend berücksichtigt. Was genau gibt es noch zu tun? Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte und die National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention laden am 4. April 2017 erstmalig kinderpolitische Sprecherinnen und Sprecher der Landtagsfraktionen, kommunale Kinderinteressensvertretungen und zivilgesellschaftliche Akteure auf Bundesebene ein.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte will in dieser Veranstaltung darüber informieren, welche Möglichkeiten es für zivilgesellschaftliche Akteure gibt, sich am Staatenberichtsverfahren zum UN-Sozialpakt zu beteiligen. Im Staatenberichtsverfahren überprüft der Ausschuss zum UN-Sozialpakt die Umsetzung der WSK-Rechte in Deutschland. In dem Verfahren gibt es einige Möglichkeiten für NGOs, sich zu beteiligen und die Aufmerksamkeit des Ausschusses auf Themen zu lenken, die unterrepräsentiert sind oder noch einer Ergänzung aus zivilgesellschaftlicher Sicht bedürfen.

 

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